Power ohne Ende: Unser Testgerät ist mit Apple M3 Ultra (32‑Kern-CPU, 80‑Kern-GPU), beeindruckenden 256 GB Arbeitsspeicher und 4 TB SSD ausgestattet. Diese Top-Konfiguration bietet maximale Leistung für kreative Profis, die keine Kompromisse eingehen wollen. (Bild: Stefan Molz) Der Multi-Core-Score von Geekbench zeigt, wie leistungsfähig der Prozessor bei Aufgaben ist, die mehrere Kerne gleichzeitig nutzen. Höhere Werte bedeuten bessere Leistung – gleiches gilt für den hell abgesetzten Single-Core-Wert. (Bild: Mac Life) Vier Thunderbolt-5- Ports, zwei USB-A-Buchsen, HDMI 2.1, 10-Gigabit-Ethernet und ein Kopfhöreranschluss – hier findet jedes Kabel seinen Platz. (Bild: Stefan Molz)
Da ist sie also, die Aktualisierung von Apples Profi-Desktop. Und die kommt mit einer ungewöhnlichen Besonderheit daher: Während das Basismodell des Mac Studio den M4-Max-Chip erhält, setzt die leistungsstärkere Variante hingegen auf den M3 Ultra. Dieser unkonventionelle Schachzug wirft Fragen auf. Kann Apples leistungsstärkstes Stück Silizium trotz der in der Bezeichnung älter anmutenden Architektur überzeugen?
Schön, schlicht, Studio
Auch im Modelljahr 2025 behält der Mac Studio die bekannte Formsprache seines Vorgängers bei. Mit Abmessungen von 19,7 mal 19,7 mal 9,5 Zentimetern entspricht die Grundfläche exakt der des ursprünglichen Alu-Mac-mini, ist allerdings rund 2,5-fach so hoch. Das Gehäuse besteht aus einem präzise gefrästen Aluminiumblock. Der ist als Monolith nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern dient gleichzeitig als zusätzlicher Kühlkörper.
Ein Unterschied zwischen den Modellvarianten zeigt si...

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